Wir sind wieder da…

…war’n nie wirklich weg… aber eigentlich doch: zwei Monate in Südspanien und Urlaub in Südtirol haben auch im Küchengarten Spuren hinterlassen. Nicht nur das Wetter, das auch dieses Jahr wieder schwierig ist.  Februar und März waren kalt bis sehr frostig. Besonders der Märzwinter hat zugeschlagen und den Bärlauch geschädigt. Die folgenden Monaten waren dann mild, sonnig – aber sehr trocken. Sehr zu schaffen machen uns die Wühlmäuse, die sich nicht nur an den Obstbäumen sondern auch an den Brombeerwurzeln gütlich tun.

Südtiroler Speck vom Metzger Magnani di Loris mit eigenem Samen vom Liebstöckel. Wunderbar…

 

Trotz Trockenheit bringen die Stangenbohnen Ertrag.

 

Das warme Wetter begünstigt vor allem die Beerenfrüchte. Zum ersten Mal ernten wir die Apfelbeere Hugin. Sie schmeckt säuerlich-fruchtig. Wir verarbeiten sie mit unseren ersten Äpfeln zu einem Mus, das dadurch ganz dunkelrot wird.

 

Ein Blick in den Gemüsegarten vom Fichtenhof bei Salurn, Südtirol, mit improvisierter Bewässerungsanlage. So etwas könnten wir in der Eifel auch gebrauchen…

 

Der Mustergarten in Trient, MuSe, mit einem traditionellen Gartenzaun aus Lärchenholz.

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