„Wilde“ Ernte während der Hundstage

Zwei urige Rosa Tannenzapfen konnten wir letzten Montag „aufgabeln“, also Kartoffeln, die wir in dem alten Kartoffelfeld fanden, wo wir vor Jahren die ersten Erdfrüchte gesetzt hatten. Zu unserer „wilden“ Ernte zählt vor allem der Rote Meier, eine Art Spinat, der sich seit Jahren schon selber aussät und immer ein Plätzchen findet, wo er sich ungestört  ausbreiten kann. Der junge Grünkohl setzt einen attraktiven farblichen Kontrast zur roten Melde. Den Knoblauch finden wir inzwischen auch in vielen Beeten wieder. Besonders lecker sind die noch jungen Rundlinge im Frühjahr. Ende Juli während der heißen Hundstage haben wir die letzten Knobläuche geerntet und zum Trocknen nach Hause gebracht. Sicher wurde hier und da wieder etwas übersehen – umso mehr freuen wir uns schon auf die ersten überraschenden Austriebe im kommenden Frühjahr. Ja, denn das gehört zu den interessanten Erfahrungen: jetzt schon mit Freude an das nächste Jahr zu denken…

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